Benjamin Häfner ist seit dem 01. August für ein Jahr als Freiwilliger in der Jugendarbeit der Kirchengemeinde „Auf dem Berg“ tätig und steht auch für die Gemeinde Gründau zum Fahrdienste für Senioren zur Verfügung. Er ist 19 Jahre alt und wohnt in Lieblos. Hier wurde er in der vergangenen Woche von Bürgermeister Heiko Merz und Pfarrer Matthias Franz für seine neue Tätigkeit begrüßt.
Nach dem Ende des Zivildienstes haben die Gemeinde Gründau und die Kirchengemeinde „Auf dem Berg“ die beiden Zivildienststellen zu einer Stelle des Bundesfreiwilligendienstes zusammengefasst. Diese wird nun erstmals besetzt. Träger der Stelle ist die Kirchengemeinde.
Benjamin Häfner wird die Jugendarbeit im Küsterhaus Niedergründau, im Paul-Gerhardt-Haus Lieblos/Roth und im Jugendtreff in Breitenborn unterstützen und Fahrten und Ausflüge begleiten.
Darüber hinaus steht er montags von 09.00 bis 13.00 Uhr und freitags von 13.00 bis 17.00 Uhr für Seniorenfahrdienste zur Verfügung. Bürgerinnen und Bürger können ihn unter der bekannten Telefonnummer 0160-4547916 für Fahrten anfragen. Für diese Fahrten ist dann lediglich eine Kilometerpauschale zu entrichten.
Die Gemeinde Gründau und die Kirchengemeinde sind sehr froh, eine gute Nachfolgeregelung zum Zivildienst gefunden zu haben. Dass die Stelle schon besetzt werden kann, ist ebenfalls eine gute Nachricht. Leider ist es nicht möglich, die Fahrdienste die ganze Woche über anzubieten. Am Montagvormittag und am Freitagnachmittag kann und soll diese Möglichkeit aber rege genutzt werden. Dazu möchten Bürgermeister Merz und Pfarrer Franz die älteren Mitbürger ermutigen.
„Bei meinen häufigen Kontakten mit den Gründauer Senioren wurde in der vergangenen Zeit oft nach der Nachfolge für den beliebten „Zivi“ gefragt. Jetzt können die Senioren Benjamin Häfner über die gleiche Telefonnummer wie gewohnt erreichen. Ich wünsche ihm viel Spaß bei seiner interessanten Tätigkeit“, meint der Bürgermeister. Pfarrer Franz ergänzt: „Ich hoffe sehr, dass Benjamin Häfner von seiner Zeit als Freiwilliger auch persönlich profitiert.“